Guten Morgen,
Habe hier eine tolle Anleitung gefunden, wie man mehrere MySQL-Tabellen auf einmal umbenennen kann:
Einfach in der Commandline am Server, und anschließend den Output im mysqladmin ausführen.
Commandline-Befehl:
R.S.
Guten Morgen,
Habe hier eine tolle Anleitung gefunden, wie man mehrere MySQL-Tabellen auf einmal umbenennen kann:
Einfach in der Commandline am Server, und anschließend den Output im mysqladmin ausführen.
Commandline-Befehl:
R.S.
Hallo,
Version 1.3 habe ich soeben im Android Market verfügbar gemacht – aus Erfahrung kann ich mittlerweile berichten, dass es leider dennoch mehrere Stunden dauert, bis die neue Version auch tatsächlich angezeigt wird.
Neu in der Version 1.3 ist folgendes:
Tja, für die Weihnachtslieder bin ich halt leider ein knappes Monat zu spät dran, aber Weihnachten kommt ja „alle Jahre wieder“
Links zu den Infos der bisherigen Versionen sind folgende:
Ich hoffe es gefällt euch und euren Kindern! Viel Spaß beim Singen…
R.S.
Hallo,
erstmal vielen Dank an alle Nutzer, die mir via Mail oder in den Kommentaren Feedback und Verbesserungsvorschläge zu meiner Kinderlieder-App geliefert haben. Ich habe in den letzten Tagen noch sehr fieberhaft an den Neuerungen gearbeitet und konnte daher heute eine bessere Version in den Android Market hochladen.
Zu den neuen Features zählen:
Tja – wie bisher nehme ich Anregungen und Ideen gerne entgegen. Bitte einfach via Mail an kinderlieder@schrenk.cc oder als Kommentar bei der App anfügen (wenn es etwas positives ist, bitte als Kommentar
)
R.S.
An meiner nächsten App werden sich ebenfalls Mütter und Väter erfreuen (ähnlich dem von mir geschriebenen Babyfon). Bei der aktuellen App mit dem schlagkräftigen Titel „Kinderlieder“ lassen sich die von den Musikpiraten zusammengesammelten, urheberrechtsfreien Kinderlieder anzeigen und abspielen.
Über zukünftige Features denke ich bereits nach, für Vorschläge habe ich jedoch auch immer ein offenes Ohr.
Erhältlich ist die App selbstverständlich im Android-Market.
R.S.
Nicht die erste Babyfon-App für Android, aber dafür meine eigene kleine Kreation. Sticht hervor durch einfache Bedienung und der Möglichkeit die Lautstärke, bei der der Alarm ausgelöst wird, per Knopfdruck zu trainieren.
Ab jetzt gratis im Android-Market
R.S.
Soeben habe ich – rechtzeitig für Weihnachten – meine erste Android-App „Parken Österreich“ fertiggestellt und im Android Market hochgeladen. So kann man in allen Städten, die mittels des Handyparken.at-Systems Parktickets lösen lassen einfach und bequem von Handy aus Tickets kaufen.
Da gibt es natürlich schon auch einige andere Apps, die genau das selbe tun. Bisher ist mir aber keine aufgefallen, bei der man Parkscheine bereits im Vorfeld zeitlich planen und hintereinander reihen kann. So ermöglicht meine App bspw. die Parkscheine bereits vorher zu planen (also über die zulässige Maximalparkdauer hinaus). Das Handy löst dann zum richtigen Zeitpunkt den nächsten Parkschein. (Selbstverständlich ist es trotzdem erforderlich den Parkplatz zu wechseln
)
R.S.
Hallo,
dachte mir „AirPrint unter Ubuntu – no way!“, aber eine kurze Google Suche hat mich eines anderen belehrt. Dieses Thema möchte ich teilen, weil ich einfach erstaunt war wie einfach dies unter Ubuntu mit jedem Drucker zu aktivieren geht. Die Informationen habe ich auf diesem Blog gefunden und werde sie hier übersetzt und für die aktuelle Ubuntuversion angepasst wiedergeben.
Zuerst benötigt man eine Konfigurationdatei für den eigenen Drucker:
Man benötigt nun zwei Namen und die IP-Adresse des PCs an dem der Drucker angeschlossen ist. Der Druckername (in Folge „My Printer“) ist frei wählbar. Der Wert „My-Printer-CUPS-Name“ muss der CUPS-Name des Druckers sein. Man ermittelt ihn bei Ubuntu 11.10, indem man die Windowstaste drückt und in der Startmenüsuche „Drucken“ eingibt. Bei dem sich öffnenden Fenster sind alle verfügbaren Drucker gelistet. Der jeweilige Name unter dem Icon ist der CUPS-Druckername. Die IP-Adresse (in Folge „my-ip“ läßt sich bspw mit dem Befehl „ifconfig“ anzeigen.
Hier folgendes eintragen:
Nun muss man CUPS noch sagen, dass alle Drucker im Netzwerk freigegeben werden sollen. Dazu beim „Drucken“-Fenster im Menü auf „Server“ / „Einstellungen“ gehen, und die Option „Alle gemeinsamen Drucker freigeben, die mit diesem System verbunden sind“ aktivieren.
In die CUPS-Konfiguration müssen noch drei Zeilen eingefügt werden, also
und folgende Zeilen einfügen
Zuletzt noch den Dienst „CUPS“ neustarten, dazu im Terminal folgendes eingeben:
Das wars – es ist also alles out of the box in Ubuntu vorhanden, man muss nur eine entsprechende Config-Datei mit dem CUPS-Druckernamen und der eigenen IP anlegen und eine Config-Datei abändern – vielleicht fühlt sich ja irgendjemand bemüßigt dazu ein kleines Skriptchen zu proggen!
R.S.
Hallo,
ich wollte mal eben meine Apps updaten, da erschein ständig Fehler 1004 – und das Update wurde abgebrochen.
Ich habe erfolglos folgendes ersucht:
Nichts hat etwas gebracht. Im Internet habe ich dann auf mehreren Seiten gelesen, man müßte das Gerät in iTunes wiederherstellen. Na toll ….. das iTunes mit dem das Gerät synchronisiert war natürlich nicht griffbereit, das Update war aber wegen eines neuen Features wichtig.
Als letzte Hoffnung habe ich mich dann in den Einstellungen von der Apple-ID abgemeldet (Einstellungen / Store / Abmelden). Dann habe ich die betreffende App neu installiert (hatte sie ja zuvor gelöscht). Natürlich wurde ich nach meiner Apple-ID gefragt, die ich bereitwillig eingegeben habe.
SCHWUPPS – die App wurde problemlos installiert.
Also Leute – nix mit Wiederherstellen. Einfach mal neu im Apple-Store einloggen.
Lg, R.S.
Hallo,
habe mir jetzt unter Eclipse das Android SDK eingerichtet, da ich mich in die Welt der Android-Developer vorwagen möchte. Dabei hat mir Eclipse beim ersten Anlauf von „hello, world“ die Fehlermeldung „invalid command-line parameter: Files“ ausgespuckt.
Puh …. was kann denn sowas in einem simplen „Hello, World-Beispiel“ verursachen?
Die Lösung liegt gar nicht im bereits geschriebenen Programm-Code, sondern schlicht und einfach darin, dass das Android-SDK keine Leerzeichen im Verzeichnis beinhalten kann.
Schlecht, wenn man bei einem deutschsprachigen Windows das Android-SDK in den Ordner „C:\Program Files (x86)\Android\android-sdk“ installiert hat… Die Lösung dazu ist eigentlich aber simpel und effektiv.
Ich habe eine Kommandozeile mit Admin-Rechten gestartet und dann folgenden Befehl ausgeführt
mklink /J „C:\AndroidSDK“ „C:\Program Files (x86)\Android\android-sdk“ und somit steht der Ordner nun ZUSÄTZLICH (nur eine Verknüpfung) direkt auf C: zur Verfügung. Das noch in den Eclipse-Einstellungen geändert und nach einem Eclipse-Neustart lief der Android-Emulator mit dem Hello-World-Beispiel ohne Probleme an!
R.S.