Kategorie: Uncategorized


Hallo,

gerade das Problem gehabt: ich möchte eine Liste von gemeldeten EDV-Problemen bei uns in Form eines ICS-Files abonniert haben.

Obwohl das ICS-File fehlerfrei validiert werden konnte hat Lightning keine Aufgaben angezeigt. Der Fehler lag schließlich darin, dass einige Daten aus der MySQL-Datenbank erst UTF-8 kodiert werden mußten (einfach in PHP via utf8_encode($string)).

Vielleicht hilfts ja wem, der dasselbe Problem hat.

R.S.

Umzug schrenk.cc zu WordPress

Hallo,

hiermit bin ich zu WordPress umgezogen – leider ändern sich wohl damit auch eine Menge Links auf diverse Artikel. Ich ersuche um Verständnis, dass man die betreffenden Artikel hier nun suchen muss.

R.S.

Hallo,

ich war auf der Suche nach einer Möglichkeit Videos und Musik in iTunes automatisch hinzuzufügen, etwa bei TV-Aufnahmen mit meinen TV-Karten, die automatisch vom Windows-Medienformat wtv nach MP4 konvertiert werden. Fündig geworden bin ich hier. Das Tool heißt iTunes Library Updater und bringt sowohl GUI als auch CLI mit, wodurch sich via geplantem Task in Windows in regelmäßigen Abständen die iTunes Datenbank aktualisieren läßt.

Funktioniert bei mir unter Windows 7 einwandfrei!

R.S.

Habe gerade hier einiges an Halbwissen über Cookies gelesen und finde es echt blöd, dass man die Kekschen so verteufelt…

Dabei habe ich die Meinung, dass Cookies eigentlich eine gute Sache sind. Wie komme ich zu dieser Meinung?

Cookies sind kleine !!!!TEXT!!!!-Dateien, die ein Webbrowser im Auftrag einer bestimmten Website speichert, und die ausschließlich diese Website wieder auslesen kann. Diese Cookies können also (bei entsprechender Implementierung der Webbrowser) keine Schadsoftware beinhalten (da nur Text), und auch nur von der Website selbst genutzt werden um jemanden zu identifizieren oder den Service an dessen Vorlieben anzupassen.

Problematisch ist das dann, wenn beispielsweise fremde Websites in HTML-Code eingebettet werden wie es bei Werbebannern und statistischen Tools geschieht. Dann, und nur dann ist es möglich das Surfverhalten des Nutzers quer über Websites hinweg auszulesen, weil das statistische Tool / der Werbebanner immer von derselben Domain geladen wird und daher immer auf seinen Cookie mit einer Nutzer-ID zugreifen kann.

Cookies ermöglichen aber Websites auch gute Daten abzulegen, beispielsweise einen Warenkorb oder andere persönliche Einstellungen. Und das muss man sich einmal auf der Zunge zergehen lassen. Persönliche Daten werden dort gespeichert, wo sie hinsollen – nämlich am lokalen PC.

Wir wollen mehr Privacy? Und dann zwingen wir die Website-Betreiber die persönlichen Daten anstelle des lokalen PCs irgendwo im Internet zu speichern?

Cookies sind wirklich eine gute Sache – man sollte sie nicht generell verbieten. Abgesehen davon wird mit HTML5 sowieso das localStorage-Objekt eingeführt, welches noch viel mehr Daten speichern kann – soll das jetzt auch verboten werden??????

Wiedermal eine Sache, die von halbinformierten und schlecht beratenen Politikern durchgepeitscht wird… Aber Otto-Normal-User glaubt schon seit einem Jahrzehnt, dass Cookies Böse sind. Dabei würde es reichen dem Webbrowser zu verbieten Quellen zu laden, die nicht zur Domain selbst gehören. Sollte man sowieso machen, um Google Analytics zu entgehen…. aber ups – um das schert sich keine S%$.

R.S.

Hallo,

ein Problem, dass wie ich gestern feststellen mußte, meinen eigenen Blog betraf. Selbst surft man ja recht selten darüber – die Startseite funktionierte einwandfrei und das Dashboard zum Veröffentlichen von Artikeln hat auch brav mitgewirkt…. Trotzdem erhielten meine Besucher bei jedem Artikel einen HTML Fehler 404!

Mir war natürlich klar, dass der Fehler an den Rewrite-Rules der .htaccess liegen mußte. Zuerst gab ich den WordPress-Updates die Schuld und dachte mir da wird sich wohl etwas geändert haben, aber WordPress hat die .htaccess nicht aktualisiert, allerdings war es…

mea culpa

Bei einer Umstellung des Webservers habe ich in der Apache-Konfiguration vom httpd.conf-File auf verschiedene conf-Files über die „sites-enabled“-Variante umgestellt und bin dabei von einer Default-Konfiguration ausgegangen, die ich für die meisten anderen Seiten am Webserver nutze. Dabei gibt es eine Direktive – und diese war schuld.

Innerhalb der <Directory>-Direktive der Konfigurationsdatei hatte ich die Anweisung AllowOverride None stehen – das bedeutet, dass .htaccess Dateien NICHTS von den Standardeinstellungen (diese beinhalten natürlich keine Rewrite-Rules) ändern dürfen.

Diese Einstellung muss man lediglich auf abändern und den Apache neu starten

<Directory>
     [...]
     AllowOverride All
     [...]
</Directory>
/etc/init.d/apache2 restart

Et voilà

R.S.

Hatte obige Fehlermeldung nach Installation von Natty Narwhal. Nach kurzer Recherche fand ich hier heraus, dass es damit zusammenhängt, wenn man keine frische Installation, sondern ein Upgrrade auf die neue Version macht. Die Lösung ist laut dieser Anleitung – und hat so bei mir wunderbar funktioniert – die einmalige Neuinstallation von upstart über den Befehl

sudo apt-get install upstart –reinstall

R.S.

Hallo,

ich hatte zwei WinTV PVR-250 Videokarten in meinem alten Multimedia-PC, der kürzlich verstorben ist. Beim Ausmustern habe ich dann die beiden TV-Karten in meinen eigentlichen Haupt-PC eingebaut und lange TV-Kabeln (12m) verlegt um auf dem PC aufnehmen zu können. Aber welch ein Schreck! Das Bild war total schlecht, fragmenthaft, Ton kaum vorhanden und zuckend!

Natürlich habe ich sofort den Kabeln die Schuld in die Schuhe geschoben und in mühsamer Arbeit alle möglichen Störquellen (Strom- und Audiokabeln etc.) aus dem Bereich der TV-Kabel verbannt – aber nichts da. Die Qualität blieb schlecht. Auch das T-Stück, mit dem ich das TV-Kabel auf zwei verteile, stellte sich als unschuldig heraus.

Was bleibt einem da noch als Lösung? Der RAM? —– LOL denkt man sich da. Was hat denn der Arbeitsspeicher mit der Qualität der TV-Aufnahmen zu tun? Aber leider – so ist es!

Die Windows7-Treiber der WinTV PVR-250 sind nur für 32bit geeignet, bei 64bit wird – sofern 4 oder mehr GB RAM verbaut sind – die Framerate stark abgesenkt was zum schlechten Ergebnis führte. Die Lösung ist daher unschön, aber die einzig mögliche: Dem PC sagen, dass er weniger RAM benutzen soll als er eingebaut hätte. Dazu klickt man auf das Windows-Symbol und gibt ein „msconfig“. Dort auf den Register „Start“ und auf „Erweiterte Optionen“. Hier „Maximaler Speicher“ anhakeln und als Wert eintragen 4095.

Et voila – nach einem Neustart funktioniert TV einwandfrei!

R.S.

Hallo,

habe in einem Programm, in dem ich Prototype für AJAX einsetze, plötzlich die Fehlermeldung „Unexpected end of xml source“ erhalten. Irgendwie bin ich aus keiner Quelle im Internet zu dieser Fehlermeldung schlau geworden. Deshalb fand ich die Lösung des Problems erwähnenswert, damit mal zumindest eine Quelle klar die Fehlerursache festhält:

Mein PHP-Script gibt mitunter Javascript-Bereiche aus und so ergab es sich, dass ein „<script>“-Bereich nicht geschlossen wurde (ergo das </script> einfach fehlte). Normalerweise geht da ein Browser wohl drüber weg, aber im Fall vom Ajax stolperten mir da alle gängigen Browser…

R.S.

Hallo,

habe gerade einen WebDAV-Server mit SSL+LDAP unter Apache2 auf Windows Server 2003 eingerichtet. Die ganzen Anleitungen im Internet waren eigentlich Müll. Überall wird einem eine Anleitung geboten, bei der man extra Module für Apache runterladen soll, oder gleich OpenSSL am System installieren muss – dabei ist das alles Unsinn!

Apache2 hat alles integriert um das zu lösen. Hier die Anleitung.

Man öffne die Datei „C:/Programme/Apache Software Foundation/Apache2.2/conf/httpd.conf“ und füge bei „Listen 80″ (Update 2011-09-05) eine neue Zeile mit „Listen 443″ hinzu (Ende Update). Im Block, wo alle „LoadModule“-Direktiven sind, folgende entkommentieren:

LoadModule authnz_ldap_module modules/mod_authnz_ldap.so
LoadModule dav_module modules/mod_dav.so
LoadModule dav_fs_module modules/mod_dav_fs.so
LoadModule dav_lock_module modules/mod_dav_lock.so
LoadModule ldap_module modules/mod_ldap.so
LoadModule ssl_module modules/mod_ssl.so

Danach in den Ordner conf/extra wechseln und die Datei „httpd-dav.conf“ öffnen. Hier folgendes eintragen, um etwa Ordner „D:/OrdnerXYZ“ freizugeben:

DavLockDB „C:/Programme/Apache Software Foundation/Apache2.2/var/dav_locks/DAVLOCK“
DAVMinTimeout 600SSLEngine on
SSLCertificateFile „C:\Programme\Apache Software Foundation\Apache2.2\conf\server.crt“
SSLCertificateKeyFile „C:\Programme\Apache Software Foundation\Apache2.2\conf\server.crt“
SetEnvIf User-Agent „.*MSIE.*“ nokeepalive ssl-unclean-shutdown

Alias /xyz „D:/OrdnerXYZ“

<Directory „D:/OrdnerXYZ“ >
Dav On
Options +Indexes

Order Allow,Deny
Allow from all

AuthType Basic
AuthName DAV-upload

AuthBasicProvider ldap

AuthzLDAPAuthoritative OFF
AuthLDAPBindDN cn=einbenutzer,DC=ldap,DC=local
AuthLDAPBindPassword benutzerspasswort
AuthLDAPURL ldap://ip-vom-ldap:389/DC=ldap,DC=local?cn?
require valid-user
SSLRequireSSL
</Directory>
#
# The following directives disable redirects on non-GET requests for
# a directory that does not include the trailing slash. This fixes a
# problem with several clients that do not appropriately handle
# redirects for folders with DAV methods.
#
BrowserMatch „Microsoft Data Access Internet Publishing Provider“ redirect-carefully
BrowserMatch „MS FrontPage“ redirect-carefully
BrowserMatch „^WebDrive“ redirect-carefully
BrowserMatch „^WebDAVFS/1.[0123]“ redirect-carefully
BrowserMatch „^gnome-vfs/1.0″ redirect-carefully
BrowserMatch „^XML Spy“ redirect-carefully
BrowserMatch „^Dreamweaver-WebDAV-SCM1″ redirect-carefully

Der Ordner für unsere DAVLOCK-DB muss erst erstellt werden – ich habe hiezu den Ordner „C:/Programme/Apache Software Foundation/Apache2.2/var/dav_locks/“ angelegt.

In diesem Fall wird dann das WebDAV-Verzeichnis unter https://unseredomain/xyz verfügbar sein (je nachdem, was man beim „ALIAS“ einträgt.
Nun müssen wir natürlich noch ein SSL-Zertifikat erstellen. Das geht so, man öffnet über Windows / Ausführen / „cmd“ eine Befehlseingabe und wechseln in den Ordner „C:\Programme\Apache Software Foundation\Apache2.2\conf\“.

Hier erstellt man das Zertifikat über den Befehl:

openssl req -new -x509 -keyout server.crt -out server.crt -days 1095 -nodes

Dieses Zertifikat ist dann für 1095 Tage gültig – etwa 3 Jahre sollten ja vorerst mal reichen. Hier werden nun ein paar Informationen abgefragt, also etwa Land, Stadt, Firmenname etc. – es ist eigentlich egal was man da eingibt, aber der Benutzer kann halt nachschauen was im Zertifikat steht.


UPDATE (2011-09-05): Heute mußte ich diese Installation erneut durchführen unter
Windows Server 2008 und Apache 2.20. Woran genau es liegt kann ich nicht sagen,
jedenfalls ist die openssl.exe nicht im Ordner CONF gelegen, sondern im Ordner BIN.
Die Config-Datei für SSL lag aber dennoch im Ordner CONF – weshalb der ursprüngliche
Befehl zur Erstellung des SSL-Zertifikats nicht mehr funktioniert hat.
Daher ändert sich die Vorgehensweise wie folgt:

  • Im Terminalfenster (Unter Windows 2008 unbedingt als Admin starten!!!) in Ordner …\Apache2\bin wechseln und folgenden Befehl eingeben
  • openssl req -new -x509 -keyout server.crt -out server.crt -days 1095 -nodes -config ..\conf\openssl.cnf
  • Die entsprechenden Daten für das Zertifikat eingeben
  • Die erstellte server.crt in den Ordner Apache2.2/conf kopieren.

ENDE UPDATE

Ist dieses „server.crt“ nun erstellt sind wir eigentlich fertig.

Einmal den Dienst Apache2 neu starten

net stop Apache2.2
net start Apache2.2

Nun sollte das WebDAV-Verzeichnis unter https://localhost/xyz verfügbar sein.

Es ist eigentlich so einfach – wenn man mal ne gute Anleitung hat.

Lg,

R.S.

Hallo,

ich habe mir mal so ein Programm geschrieben, welches verschiedenen Benutzern ihre Netzlaufwerke verbindet. Dazu nutzte ich immer den Befehl smbmount. Schon unter 10.04 mußte man ja das suid-Bit setzen, damit man den Befehl ohne Root-Rechte nutzen konnte. In 10.10 ging es dann gar nicht mehr.

Die Lösung des Problems sieht nun so aus, die Pakete „samba-common“ und „smbfs“ von den Repositories für Ubuntu 10.04 Lucid Lynx herunterzuladen, und manuell zu installieren. Am besten ist es, wenn man dann in der Paketverwaltung noch diese Paketversionen erzwingt, damit sie nicht bei etwaigen Updates wieder überschrieben werden.

Vorgangsweise also wie folgt:

Erstmal laden wir die entsprechenden Pakete herunter. Man findet sie unter packages.ubuntu.com, Direktlinks sind: samba-common bzw. smbfs

Anschließend die installierten Pakete entfernen und die neuen (also eigentlich alten ;-) ) manuell installieren.

sudo apt-get remove smbfs samba-common
sudo dpkg -i samba-common_3.4.7~dfsg-1ubuntu3.2_all.deb
sudo dpkg -i smbfs_3.4.7~dfsg-1ubuntu3.2_i386.deb

Empfehlenswert wäre es nun noch diese beiden Versionen der Pakete zu sperren. Wie das geht findet man hier im Ubuntuusers-Wiki.

Natürlich muss man nun zuletzt noch – analog zu Ubuntu 10.04 Lucid Lynx das suid-Bit setzen, also folgende Befehle noch ausführen:

sudo chmod u+s /sbin/mount.smbfs /sbin/mount.cifs /sbin/umount.cifs

Das wars…

R.S.

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