Interview mit Edwiser über Moodle


Am 18. Jänner hat die indische Firma Edwiser ein Interview mit mir über das Thema „Moodle and more“ publiziert. Edwiser entwickelt eigene Erweiterungen für Moodle (bspw. RemUI und Edwiser Bridge für eine Verbindung von WordPress und Moodle) und unterstützt private Institutionen bei der Entwicklung von eLearning Strategien.

Es hat mich sehr gefreut meine Gedanken mal in einen anderen Kontinent getragen zu haben 😉

https://edwiser.org/blog/robert-schrenk-interview-talks-about-moodle/

R.S.

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3D Druck / 3D Design


Jetzt habe ich doch schon fast 2 Monate mit dem Thema 3D Druck herumgespielt und ich muss sagen, „langsam“ funktioniert es tatsächlich zufriedenstellend. Man glaubt ja gar nicht, wie gravierend sich Kleinigkeiten auf den Druck auswirken können….

Ein Beispiel für ein zuletzt gedrucktes Projekt:

Jetzt war es an der Zeit mich intensiver dem Thema 3D Design zu widmen und so habe ich mein erstes Modell auf Thingiverse veröffentlicht. Toll ist, dass man auf Basis von OpenSCAD Modelle so kreieren kann, dass diese mit Variablen anpassbar sind.

Nachdem mein Modell ermöglicht das Smartphone an einen Bildschirm zu hängen (bspw. Laptop oder PC-Bildschirm) ist es erforderlich die Größen anpassen zu können. Schließlich ist jedes Handy und jeder Bildschirm geringfügig anders.

Et voila – es funktioniert! https://www.thingiverse.com/thing:2763676

R.S.

Workshop „Next Step“ – Schwerpunkt eEducation-Werkstatt


Gemeinsam mit Thomas Naroszy werde ich am 25. Jänner 2018 von 15:00 – 18:30 einen Workshop zum Thema „eEducation-Werkstatt“ abhalten. Hier geht es ganz konkret um die Frage, was man alles mit eEducation abwickeln kann, insbesondere im Hinblick auf die Schaffung von Open Educational Resources, also offenen Bildungsressourcen.

Mehr Informationen gibt es auf der folgenden Seite:

http://www.fll.wien/angebot/eeducation-werkstatt/

+ Erfahrung, – Tronxy, + Aurora

+ Erfahrung, – Tronxy, + Aurora

Hallo,

jetzt hatte ich einige Tage Zeit den Tronxy X3A fertig zu verkabeln und in Betrieb zu nehmen. An dieser Stelle möchte ich gleich meinen großen Dank an Daniel Pfeiffer und Stefan Pfannerer von der österreichischen 3D-Druck-Gesellschaft kundtun, die mich wirklich grandios unterstützt haben!

Obwohl der Zusammenbau super funktioniert hat (die Anleitung dazu war gut), hat es bei der Verkabelung leider schon damit begonnen, dass die Anleitung nicht mit der Realität übereinstimmte – so musste ich bspw. den Lüfter an einem anderen Stecker anstecken und die Verkabelung eines Steppers verdrehen.

Wirklich lästig war aber, dass der Distanzsensor der Auto-Leveling-Funktion werksseitig vormontiert war, aber falsch. Nachdem dieser zu hoch angeschraubt war ist beim ersten „Auto-Home“ der Extruder mal richtig schön in die Heizplatte gekracht und hat diese komplett zerkratzt.

Da habe ich aber noch nicht aufgegeben. Nach einigem Herumtesten (den Fehler suche ich natürlich zuerst bei meinen Montage-Arbeiten) konnte man das ja noch beheben. Dann jedoch machte sich beim ersten Druck das Problem bemerkbar, dass die Y-Achse nicht korrekt bewegt wurde. In eine Richtung immer um 1cm mehr als zurück.

Im Internet fand ich heraus, dass dieses Problem beim Tronxy X3A „normal“ wäre, weil zu wenig Strom für die Schrittmotoren übrig bleibt, wenn das Heizbett und der Extruder beheizt sind. Hier solle man MOSFETs kaufen um eine externe Stromversorgung zu nutzen. Na gut – das hätte ich auch noch gemacht.

Zuletzt aber wollte ich den E-Stepper kalibrieren (also bestimmen wie oft sich der Stepper für bspw. 10 cm Filament drehen müsste). Statt 10cm hat der Tronxy nur 4,5cm extrudiert – das wenigstens schön exakt. Das ist schon ein krasses Missverhältnis, wenn die Default-Einstellungen ja doch ein wenig an der Realität dran sein sollten. Leider aber hat die Firmware jeglichen Versuch ignoriert an dieser Einstellung etwas zu ändern.

Daher: zurück an den Absender, danke für die Erfahrung.

Gekauft habe ich mir jetzt einen JG Aurora A3. Der Aufbau war zwar nicht schwer, aber leider ein wenig mühsam, weil die Anleitung nur in Form von Videos vorhanden ist. Da muss man viel herumspulen, das wäre mit Fotos und Text angenehmer, aber was solls – Aufbau hat man nur 1x. Hat insgesamt mit etwa 6 Stunden auch nicht viel mehr Zeit gebraucht als beim Tronxy.

JG Aurora A3
JG Aurora A3

Der Vorteil des JG Aurora A3 ist, dass das Gehäuse komplett aus Aluminium ist und damit das Risiko von diversen Verwindungen oder schiefen Verbindungen sehr gering ausfällt. Obwohl der Aurora A3 ohne Auto-Leveling daherkommt war das Heizbett in etwa 30 Minuten ausgerichtet. Jetzt druckt das Ding den üblichen 20x20x20-Würfel und das Ergebnis ist schon jetzt – ohne Hilfe von Außen und ohne „Tuning“ – besser als es beim  Tronxy je war. (Was ja auch kein Wunder ist, wenn der weniger als die Hälfte des berechneten Filaments ausdruckt)

Hier zum Vergleich meine Ergebnisse mit dem Tronxy X3A (nach vielem Testen & Support durch 3D-Druck Gesellschaft), und dem JG Aurora (sofort, ohne Hilfe)

Tronxy X3A
Tronxy X3A – Nach langer Zeit …..
JG Aurora A3
JG Aurora – sofort

Ja, was soll ich da noch sagen? Also so auf den ersten Blick kann ich den JG Aurora A3  als Einsteiger-Gerät einfach empfehlen….. Jetzt druck ich mal diese Katze nochmal – dann ist der Vergleich direkter möglich.

LG R.S

Interpädagogik 2017 – ich bin dabei

Interpädagogik 2017 – ich bin dabei

Endlich finde ich mal die Gelegenheit zur Interpädagogika zu fahren, die dieses mal in Salzburg stattfindet. Ob ich wirklich viel Zeit finden werde zu schmökern werde ich noch sehen, darf ich doch gleich 4 Beiträge beisteuern. Die Slides zu diesen Beiträgen teile ich gleich hier: „Interpädagogik 2017 – ich bin dabei“ weiterlesen